Geschichte

Geschichte der HASSIA-REDATRON

 

2016 – Neuer Geschäftsführer

Im Oktober 2016 beginnt der Maschinenbau-Ingenieur Andreas Hollmann als weiterer Geschäftsführer. Hans Werner Kiedrowski trägt bis zu seinem Ausscheiden nach dem ersten Quartal 2017 die operative Verantwortung.

2012 – HASSIA-REDATRON engagiert sich bei EFFYTEC

Gemeinsam mit John Dykema (De Pere, Wisconsin, USA), seinerseits Mitinhaber der Hassia-Redatron, wurde die Mehrheit der Geschäftsanteile der EFFYTEC Packaging  S.A., Barcelona, Hersteller von horizontalen Verpackungsmaschinen für Standbodenbeutel und Flachbeutel von Enbolf, S.A. und CIMA S.A. erworben.
Mit Unterzeichnung dieser Transaktion vom 29. Mai entsteht eine strategische Partnerschaft zwischen HASSIA-REDATRON (Butzbach), EFFYTEC (Barcelona) und den verschiedenen Gesellschaften von John Dykema in den USA mit dem Ziel, EFFYTEC’s führende Position auf dem Gebiet der horizontalen Verpackungsmaschinen zu konsolidieren.

2012 – Mit der Verpackung von alkoholischen Getränken

Mit der Verpackung von alkoholischen Getränken in Flachbeutel macht HASSIA-REDATRON positive Schlagzeilen in den Medien.
Parallel erfolgt durch die Entwicklung der Si 600 eine Ergänzung des Maschinenprogramms im Hochleistungsbereich. Das gesamte Programm wurde zudem im Hinblick auf Erhöhung der Ausbringleistung überarbeitet.

2011 – Mit neuem Geschäftsführer

Mit dem neuen Geschäftsführer Hans Werner Kiedrowski konzentriert sich das Unternehmen auf seinen bekannten Stärken im Verpackungsmaschinenbau. Viele multinationale Kunden vertrauen wieder auf das leistungsstarke Produktprogramm. Neue Kunden begeistert das Label „Made in Germany“.

2010 – HASSIA-REDATRON wird eigenständig fortgeführt

HASSIA-REDATRON wird eigenständig fortgeführt, nachdem Valentin Reisgen (Kai Capital Management) und John Dykema (Circle Packaging), das Know-How und die Produktion kaufen und unter dem Traditionsnamen fortführen. .

2009 – Das Maschinenprogramm der HASSIA-REDATRON

Das Maschinenprogramm der HASSIA-REDATRON erweitert nun das Angebot der ROVEMA Global Packaging Group. Dadurch öffnet sich der Kundenkreis der Rovema auch für die HASSIA-REDATRON.

2006 – HASSIA-REDATRON wird Technologiezentrum

HASSIA-REDATRON wird von IWKA an die PILTZ-Gruppe verkauft und wird Technologiezentrum für Sachet- und StickPack-Maschinen.

2003 – HASSIA-REDATRON verfügt fortan über ein umfangreiches Produkt Portfolio

HASSIA-REDATRON verfügt fortan über ein umfangreiches und leistungsstarkes Produkt Portfolio im Bereich vertikale Verpackungsmaschinen für flexible Packstoffe:
–  Schlauchbeutelmaschinen für Füllmengen von 50 ml bis 100 Liter für unterschiedlichste Anwendungen
–  4-Seiten-Siegelrandbeutelmaschinen für Flüssigkeiten, Pulver und stückige Produkte für Lebensmittel-, Kosmetik- und Chemieprodukte
–  StickPack-Maschinen für alle Applikationen

2003 – Siegelrandbeutelmaschinen und die StickPack-Systeme

Siegelrandbeutelmaschinen und die StickPack-Systeme werden ab sofort nur noch in Butzbach hergestellt. Die bisher bei Hassia in Ranstadt verbliebene Produktion mitsamt der zugehörigen Mitarbeiter werden in das nahe gelegene Butzbach verlagert. HASSIA-REDATRON wird alleiniges Kompetenzzentrum für vertikale Verpackungsmaschinen im Konzern.

2002 – Verlagerung der Gesellschaft nach Butzbach

Verlagerung der Gesellschaft nach Butzbach und Vergrößerung der Fertigungsstätte. Hier verfügt man seitdem über großzügige Räumlichkeiten für die Verwaltung und den Betrieb an einem Standort.

1995 – HASSIA-READTRON wird eigenständige Konzerngesellschaft

1995 – HASSIA-READTRON wird eigenständige Konzerngesellschaft des IWKA-Konzerns.

 

Geschichte der HASSIA-REDATRON von 1973 – 1990

1990 – Neue SRV-Schlauchbeutelmaschine entsteht

Neue SRV-Schlauchbeutelmaschine entsteht durch die Verschmelzung der beiden bisherigen Baureihen. Die neue Maschinenreihe vereint die jeweils besten Eigenschaften der Vorgängermodelle als SRV-Baureihe. (Schlauchbeutel, Redatron, Vertikalbauweise)

1986 – Die HASSIA-REDATRON übernimmt das FlexiBag-Maschinenprogramm

Die HASSIA-REDATRON übernimmt das FlexiBag-Maschinenprogramm in alleiniger Verantwortung und ist fortan alleiniger Anbieter dieser Marke. Das gesamte Know-How in Sachen Schlauchbeutelmaschinen konzentriert sich nun bei HASSIA-REDATRON.

1986 – Die REDATRON wird ein Tochterunternehmen der Hassia Verpackungsmaschinen GmbH

Die REDATRON wird ein Tochterunternehmen der Hassia Verpackungsmaschinen GmbH, Ranstadt mit zeitgleicher Namensergänzung zu HASSIA-REDATRON. „Hassia“ ist die lateinische Übersetzung von „Hessen“.

1979 – Umfirmierung in REDATRON Verpackungsmaschinen GmbH.

Umfirmierung in REDATRON Verpackungsmaschinen GmbH. Die Marke REDATRON steht für „REchtenbacher elekTRONische Schlauchbeutelmaschinen“.

1973 – Gründung der Repac Verpackungsmaschinen GmbH

Gründung der Repac Verpackungsmaschinen GmbH im hessischen Hüttenberg-Rechtenbach durch Herbert Huisgen. Das Unternehmen entwickelt, baut und vertreibt vertikale Schlauchbeutelverpackungsmaschinen. Repac steht für Rechtenbacher Packmaschinen.

 

 

FlexiBag-Entwicklung von 1953 – 1990

1974 – Der IWKA-Konzern übernimmt den Maschinenbau der Gesellschaft

Der IWKA-Konzern übernimmt den Maschinenbau der Gesellschaft (IWKA = Industrie Werke Karlsruhe). Die Lohnverpackung und Teile des Pharmamaschinenprogramms werden an den Klöckner-Konzern abgegeben.

1966 – Das Unternehmen beschäftigt bereits 1.000 Mitarbeiter.

Das Unternehmen beschäftigt bereits 1.000 Mitarbeiter. Der Betrieb hat sich führend im Bereich Verpackungsmaschinenbau und Lohnverpackung entwickelt.

1955 – Erste Entwicklung einer Flachbeutelverpackungsmaschine.

Erste Entwicklung einer Flachbeutelverpackungsmaschine. Die ersten selbst gebauten Flachbeutelmaschinen des seit zwei Jahren bestehenden Unternehmens wurden für die eigene Lohnverpackung eingesetzt. Der Maschinenbau und die Lohnfertigung laufen parallel.